Dienstag, 22. Juni 2010

72 Stunden, um den Walfang zu beenden

Unglaublich - über 950.000 von uns sind gegen den Walfang! Der Druck zeigt Wirkung, doch die nächsten 72 Stunden sind entscheidend! Lasst uns eine Million erreichen - Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese E-Mail weiter:

Liebe Freundinnen und Freunde,

Die internationale Abstimmung, die den kommerziellen Walfang legalisieren könnte, ist nur wenige Tage entfernt. 950.000 von uns haben die Petition zum Schutz der Wale unterzeichnet und ein Avaaz Team ist vor Ort, um sicherzustellen, dass unsere Stimmen gehört werden -- Lassen Sie uns einen letzten Schub starten, um 1 Million Unterschriften zu erreichen. Fügen Sie Ihren Namen hinzu und leiten Sie die E-Mail weiter:

Petition hier unterzeichnen!
Diese Woche wird die Internationale Walfang-Kommission endgültig über eine Vorlage abstimmen, den kommerziellen Walfang zu legalisieren, zum ersten Mal seit einer Generation.

Das Resultat ist abhängig von denen, deren Stimmen in den letzten Stunden am deutlichsten zu hören sind: die Pro-Walfang-Lobby – oder die Menschen dieser Welt?

Mehr als 950.000 von uns haben die Petitionen unterzeichnet – jetzt ist es an der Zeit, eine Million zu erreichen. Ein Avaaz-Team fährt an die IWC-Konferenz in Marokko und stellt eine gigantische Plakatwand außerhalb des Flughafens auf, schaltet eine Anzeige auf der ersten Seite der Zeitung, die an die Teilnehmer ausgehändigt wird und ein riesiger Zähler wird den Delegierten die Anzahl Unterschriften in Echtzeit anzeigen. Von dem Moment an, wenn sie aus dem Flugzeug steigen, bis sie ihre entscheidende Stimme abgeben, werden sie beständig daran erinnert, dass die Welt ein legales Abschlachten der Wale nicht akzeptieren wird. Klicken Sie den Link, unterzeichnen Sie jetzt und senden Sie die E-Mail an alle, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/whales_72hrs_left/?vl

Dank der weltweiten Protestwelle haben viele Regierungen zugesichert, gegen den Antrag zu stimmen. Immer, wenn weitere 100.000 Leute die Wal-Petition unterzeichnet hatten, wurde sie erneut an die IWC und die Schlüsselstaaten übergeben – und einige, wie Australiens Umweltminister, haben sich bereiterklärt die Petition persönlich entgegenzunehmen.


Aber der Druck von der anderen Seite ist unnachgiebig. Die verdeckten Ermittlungen einer Zeitung haben ergeben, dass Japan kleinere Staaten mit Entwicklungshilfe besticht. Andere Ländern, besonders in Europa und Lateinamerika, könnten sich der Stimme enthalten – oder dem Antrag sogar zustimmen. Die Wahl kann so oder so ausgehen.

Der Druck der Bürger ist unsere größte Hoffnung und zeigt Wirkung. Die Wal-Lobby hat geglaubt, dass sie den Vorschlag ganz einfach durchbringen könne, doch dank unserer Unterstützung geben die Verfechter des Verbots nicht locker. Schließlich war es eine explosive weltweite Bürgerbewegung, die in den 1980ern zu jenem Verbot des kommerziellen Walfangs führte, das wir jetzt zu schützen versuchen. Für die Zivilgesellschaft wird nun der Zugang zu den Gesprächen eingeschränkt und unsere Petition und zugehörige Kampagne ist jetzt ein wichtiger Bestandteil, um den Druck in den letzten 72 Stunden der Verhandlungen zu erhöhen.

Lasst uns jetzt, bevor es zu spät ist, eine Million Unterschriften übergeben! Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese E-Mail weiter:

http://www.avaaz.org/de/whales_72hrs_left/?vl

Nachdem das globale Verbot des globalen Walfangs erstmals umgesetzt wurde, sackte die Zahl der getöteten Wale von 38.000 auf ein paar Tausend pro Jahr. Ein Zeugnis für die Kraft der Humanität, und ein Zeichen, weiterzugehen. Lassen Sie uns auf unserem Weg, den anderen Krisen des modernen Zeitalters zu begegnen, dieses Vermächtnis des Fortschritts in Ehren halten – indem wir uns jetzt zusammenschließen, um unsere majestätischen und intelligenten Nachbarn auf diesem fragilen Planeten zu schützen.

Voller Hoffnung,

Ben, Ben M, Maria Paz, Benjamin, David, Luis, Ricken, und das gesamte Avaaz-Team

P.S.: Trotz des Verbots haben Japan, Norwegen und Island weiter Walfang betrieben – und üben nun Druck auf das IWC aus, die Vorlage so schwammig wie möglich zu gestalten. Es wurde berichtet, dass Japan – in Erwartung der Genehmigung, mehr Wale als je zuvor fangen zu können – sein bislang größtes Walfangschiff gekauft hat. http://www.avaaz.org/de/whales_72hrs_left/?vl">Klicken Sie hier, um die Petition zu unterzeichnen und den kommerziellen Walfang zu stoppen.

Quellen

Schock bei Walfangtagung: Konferenzchef bestochen?
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1004007

Walfangkommission streitet über kontrollierte Jagd
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,701932,00.html

Das Walfangverbot wird aufgeweicht
http://www.zeit.de/wissen/2010-04/walfang-quote-japan

Kommerzielle Waljagd soll wieder erlaubt werden
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,690932,00.html

Der Wal-Betrug
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-18640/jagd-auf-meeressaeuger-der-wal-betrug_aid_519584.html

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Donnerstag, 17. Juni 2010

Walfang - Schlussabstimmung

Liebe Freundinnen und Freunde,

die internationale Abstimmung, die den kommerziellen Walfang legalisieren könnte, ist nur wenige Tage entfernt. 650.000 von uns haben die Petition zum Schutz der Wale unterzeichnet und ein Avaaz Team ist vor Ort, um sicherzustellen, dass unsere Stimmen gehört werden -- Lassen Sie uns einen letzten Schub starten, um 1 Million Unterschriften zu erreichen. Fügen Sie Ihren Namen hinzu und leiten Sie die E-Mail weiter:

Petition hier unterzeichnen!
In einer Woche wird die Internationale Walfang-Kommission endgültig über eine Vorlage abstimmen, den kommerziellen Walfang zu legalisieren, zum ersten Mal seit einer Generation.

Das Resultat ist abhängig von denen, deren Stimmen in den letzten Stunden am deutlichsten zu hören sind: die Pro-Walfang-Lobby – oder die Menschen dieser Welt?

Mehr als 650.000 von uns haben die Petitionen unterzeichnet – jetzt ist es an der Zeit, eine Million zu erreichen. Ein Avaaz-Team fährt an die IWC-Konferenz in Marokko und stellt eine gigantische Plakatwand außerhalb des Flughafens auf, schaltet eine Anzeige auf der ersten Seite der Zeitung, die an die Teilnehmer ausgehändigt wird und ein riesiger Zähler wird den Delegierten die Anzahl Unterschriften in Echtzeit anzeigen. Von dem Moment an, wenn sie aus dem Flugzeug steigen, bis sie ihre entscheidende Stimme abgeben, werden sie beständig daran erinnert, dass die Welt ein legales Abschlachten der Wale nicht akzeptieren wird. Klicken Sie den Link, unterzeichnen Sie jetzt und senden Sie die E-Mail an alle, die Sie kennen:

https://secure.avaaz.org/de/whales_last_push/?vl

Dank der Protestwelle von 650.000 Avaaz-Mitgliedern, zusammen mit Partnerorganisationen überall auf der Welt, haben viele Regierungen zugesichert, gegen den Antrag zu stimmen. Immer, wenn weitere 100.000 Leute die Wal-Petition unterzeichnet hatten, wurde sie erneut an die IWC und die Schlüsselstaaten übergeben – und einige, wie Neuseeland, haben sich bei all den Unterzeichnern bedankt.


Aber der Druck von der anderen Seite ist unnachgiebig – und nun besteht die Gefahr, dass andere Ländern, besonders in Europa und Lateinamerika, sich der Stimme enthalten – oder dem Antrag sogar zustimmen. Die Wahl kann so oder so ausgehen.

Der Druck der Bürger ist unsere größte Hoffnung. Schließlich war es eine explosive weltweite Bürgerbewegung, die in den 1980ern zu jenem Verbot des kommerziellen Walfangs führte, das wir jetzt zu schützen versuchen. Wenn die Internationale Walfang-Kommission jetzt am 22. Juni in Mexiko zusammentritt, müssen wir dafür sorgen, dass sie von den Stimmen der Welt begrüßt wird: 

https://secure.avaaz.org/de/whales_last_push/?vl

Nachdem das globale Verbot des globalen Walfangs erstmals umgesetzt wurde, sackte die Zahl der getöteten Wale von 38.000 auf ein paar Tausend pro Jahr. Ein Zeugnis für die Kraft der Humanität, und ein Zeichen, weiterzugehen. Lassen Sie uns auf unserem Weg, den anderen Krisen des modernen Zeitalters zu begegnen, dieses Vermächtnis des Fortschritts in Ehren halten – indem wir uns jetzt zusammenschließen, um unsere majestätischen und intelligenten Nachbarn auf diesem fragilen Planeten zu schützen. 

Voller Hoffnung,

Ben, Ben M, Maria Paz, Benjamin, David, Luis, Ricken, und das gesamte Avaaz-Team 

P.S.: Trotz des Verbots haben Japan, Norwegen und Island weiter Walfang betrieben – und üben nun Druck auf das IWC aus, die Vorlage so schwammig wie möglich zu gestalten. Es wurde berichtet, dass Japan – in Erwartung der Genehmigung, mehr Wale als je zuvor fangen zu können – sein bislang größtes Walfangschiff gekauft hat. https://secure.avaaz.org/de/whales_last_push/?vl">Klicken Sie hier, um die Petition zu unterzeichnen und den kommerziellen Walfang zu stoppen.

Quellen

Das Walfangverbot wird aufgeweicht
http://www.zeit.de/wissen/2010-04/walfang-quote-japan

Walfang-Kommission erwägt Lockerung des Jagdverbots
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,698035,00.html

Kommerzielle Waljagd soll wieder erlaubt werden
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,690932,00.html

Der Wal-Betrug
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-18640/jagd-auf-meeressaeuger-der-wal-betrug_aid_519584.html

Freitag, 11. Juni 2010

GenTech Moratorium - Wir sind auf dem richtigen Weg!

Unglaublich - Bereits 900.000 EU-Bürger haben die Gentech-Petition unterzeichnet! Die EU verlangt von uns mehr Informationen, damit unsere Unterschriften zählen. Danke, dass Sie Ihre Unterschrift aktualisieren und mithelfen das Wort zu verbreiten, um 1 Million zu erreichen!

Liebe Freundinnen und Freunde,
Die Europäische Kommission hat soeben den Anbau von genmanipulierten Lebensmitteln genehmigt und damit die Profite der Gentech-Lobby über die Bedenken der Bürger gestellt. Klicken Sie unten und helfen Sie uns, 1 Million Unterschriften für eine Petition zu sammeln, in der wir unabhängige Forschung und strenge Auflagen für genmanipulierte Nahrungsmittel fordern:


Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die Europäische Kommission soeben den Anbau gentechnisch manipulierter Lebensmittel zugelassen!

Indem sie der Gentechnik-Lobby nachgegeben hat, ignoriert die Kommission die Meinung von 60% der Europäer, die zuerst sichergehen möchten, dass der Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel keine Bedrohung für unsere Gesundheit und die Umwelt darstellt.

Durch eine neue Initiative der EU ist es gesetzlich möglich geworden, dass offizielle Eingaben direkt an die Europäische Kommission gerichtet werden können, wenn sich eine Million EU-Bürger beteiligen.

Lasst uns 1 Million Unterschriften sammeln, damit die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange gestoppt wird, bis aussagekräftige Forschungsergebnisse vorliegen; sie werden dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Barroso, übergeben. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail an Ihre Freunde und Familien weiter:

http://www.avaaz.org/de/eu_gmo/?vl

Verbraucher-, Gesundheits-, Umwelt- und Bauernverbände protestieren seit langem gegen die wenigen internationalen Gentechnik-Konzerne, die einen so massiven Einfluss auf die europäische Landwirtschaft ausüben. Mit dem Anbau von genmanipulierten Nutzpflanzen sind zahlreiche Bedenken verbunden: Verunreinigung angrenzender Ackerflächen, enorme Belastung der Umwelt durch den exzessiven Einsatz zusätzlicher Pestizide; die Zerstörung der Artenvielfalt und der regionalen Landwirtschaft und nicht zuletzt die Auswirkungen von "Genfood" auf die Gesundheit der Bevölkerung.

Während sich einige EU Mitgliedstaaten deutlich gegen die Entscheidung ausgesprochen haben, unterstützt die Bundesregierung den Anbau der "BASF-Kartoffel" Amflora und stellt somit den Profit deutscher CEOs vor das Interesse der deutschen Bürgerinnen und Bürger.

Noch immer gibt es keinen Konsens darüber, was die Langzeitfolgen von genmanipulierten Organismen betrifft. Die Forschungsinstitute und Kontrollbehörden werden von der Gentech-Industrie finanziert, die in erster Linie ihren Profit im Auge hat - nicht das öffentliche Wohl. Deshalb fordern die europäischen Bürger weitere unabhängige Untersuchungen, Test und Vorsichtsmaßnahmen, bevor eine genmanipulierte Pflanze in unserem Land zugelassen wird.

Die neu eingerichtete "Europäische Bürgerinitiative" gibt einer Million EU-Bürger die Gelegenheit, politische Vorschläge an die Europäische Kommission zu richten, und bietet somit eine einzigartige Chance, den Einfluss der Lobbyisten einzuschränken.

Lassen Sie uns zusammen 1 Million Unterschriften sammeln, um die Einführung von genmanipulierten Pflanzen und Produkten auf den Europäischen Markt zu stoppen. Wir fordern die Gründung von unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen, die die Auswirkung von Genmanipulation untersuchen und wirksame Kontrollmechansimen etablieren. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail bitte an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/eu_gmo/?vl

Voller Entschlossenheit,

Alice, Benjamin, Ricken, Luis, Graziela und das gesamte Avaaz-Team.

Weitere Informationen:

Letzte Eurobarometer-Umfrage 2008 'Einstellung der europäischen Bürger zur Umwelt' , Seite 66:
http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_295_de.pdf

Monsanto Klage gegen MON810-Verbot auf Eis:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt=2327907

Die Welt, EU-Kommission genehmigt umstrittene Gen-Kartoffel:
http://www.welt.de/news/article6623237/EU-Kommission-genehmigt-umstrittene-Gen-Kartoffel.html

Handelsblatt, BASF will Zulassung für weitere Gen-Kartoffeln
http://www.handelsblatt.com/newsticker/unternehmen/absatz-basf-will-zulassung-fuer-weitere-gen-kartoffeln;2540535

Zeit, Die EU erlaubt den Anbau der Kartoffel "Amflora":
http://www.zeit.de/wissen/2010-03/basf-amflora-anbau

Mängel bei Risikobewertung der EU Behörde für Lebensmittelsicherheit (pdf):
http://testbiotech.org/sites/default/files/risk-reloaded_deutsch%2029.11.09.pdf

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Dienstag, 8. Juni 2010

Wer kümmert sich um Wälder?

Liebe Freundinnen und Freunde in Europa,

Die EU entscheidet über ein Verbot für illegale Holzimporte. Doch einige Mitgliedsstaaten, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, versuchen dies zu verhindern. Unterzeichnen Sie die Petition für ein Gesetz gegen illegale Holzimporte und zum Schutz unserer Wälder:
Kommende Woche könnte die EU über ein striktes Einfuhrverbot für illegales Holz entscheiden -- doch mächtige Konzerne versuchen dies zu verhindern.

Die Wälder sind Lebensraum und Quelle des Lebens für viele Völker und Tiere. Ohne sie wäre das Leben auf unserer Erde nicht möglich. Die starke Nachfrage nach billigem Holz ist ein starker Motor für die illegale Abholzung und hat die Ausrottung seltener Arten, die Zunahme von Korruption und des organisierten Verbrechens zur Folge.

Das EU Parlament hat sich vor kurzem für schärfere Maßnahmen gegen illegale Holzimporte ausgesprochen. Jetzt nehmen sich der EU Ministerrat und die Kommission der Sache an, doch Gegenstimmen kommen vor allem von Mitgliedsstaaten, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, versuchen nun die wichtigen Kontrollen aufzuweichen.

Nur ein massiver Bürgerprotest kann den Ministerrat überzeugen für das Gesetz zu stimmen. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die EU auf, illegale Holzimporte zu verbieten und unsere Wälder zu schützen. Leiten Sie danach diese E-Mail sofort an Freunde und Bekannte weiter. Sobald die Petition 100 000 Unterschriften zählt, wird sie vor der Abstimmung an den EU-Rat übergeben:

http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl

Schätzungen zufolge stammen 20-40% der globalen Holzproduktion aus illegalen Quellen. Jährlich fließen etwa 10-15 Milliarden Euro in die Taschen der Holzmafia. Dass solche Gesetze durchaus positive Wirkung haben, ist am Beispiel der USA erkennbar, doch die EU ist weltweit einer der größten Holz-Importeure und solange der illegale Holzhandel nicht verboten wird, bleibt sie direkt für einen Anteil von 3 Milliarden Euro in diesem Schwarzmarkt verantwortlich.

Die Auswirkungen dieser Industrie auf Gesellschaft und Umwelt sind verheerend und führen zu Geldwäscherei, Korruption und Gewalt. Illegale Waldvernichtung gefährdet unsere Umwelt und raubt Menschen und Tieren ihren Lebensraum.

Letztes Jahr haben Holz-Konzerne versucht das Verbot zu verwässern und in Zusammenarbeit mit Holz-Importeuren haben sie es geschafft, die Gesetzgebung maßgeblich zu verzögern. Doch dieses Jahr hat das EU-Parlament noch strengere Gesetze verabschiedet und sowohl einige Sektoren der Holzindustrie als auch Länder wie Großbritannien, Dänemark, Belgien und Spanien unterstützen das Verbot.

Lasst uns verhindern, dass diejenigen gewinnen, die Elend und Zerstörung anfeuern. Gemeinsam können wir illegale Holzimporte verhindern und unsere Wälder und deren Bewohner beschützen. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Ihren Freunden von der Kampagne:

http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl

Wälder sind lebensnotwendig -- Trotzdem werden weltweit täglich xx m2 Wald abgeholzt. Sollte die EU weiterhin dieses schmutzige Geschäft unterstützen, werden wir alle zu stillschweigenden Komplizen der Holz-Mafia. Senden wir nun unseren Entscheidungsträgern eine unmissverständliche Botschaft: es ist Zeit zum Aufhören!

http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl

Hoffnungsvoll,

Luis, Iain, Ricken, Alice, Graziela, Pascal, David, Veronique, Ben, Milena und das ganze Avaaz Team

Quellen:

Lesen Sie den WWF Bericht zur Eindämmung des illegalen Holzeinschlags in der EU -- klicken Sie auf den Link, um das PDF herunterzuladen:
http://www.avaaz.org/illegaler_holzeinschlag

Mehr über das Handelsverbot für illegales Holz im EU-Parlament:
http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/064-74282-127-05-19-911-20100507STO74261-2010-07-05-2010/default_de.htm

http://www.ihb.de/fordaq/news/illegale_Holzimporte_Holzh%C3%A4ndler_Holzhandel__22888.html

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Freitag, 4. Juni 2010

Gaza -- unglaubliche Antwort!

Liebe Freundinnen und Freunde,
Israels Angriff auf die Hilfsflotte für den Gazastreifen ruft weltweites Entsetzen hervor. Es ist Zeit eine umfassende Untersuchung zu beginnen und die Blockade des Gaza-Streifens zu beenden. Unterzeichnen Sie die weltweite Petition und leiten Sie die E-Mail an Freunde und Bekannte weiter:

Unterzeichnen Sie hier!


Israels tödlicher Angriff auf den Hilfskonvoi für den Gaza-Streifen schockiert die Welt.

Es ist ein empörender Einsatz von tödlicher Gewalt, um damit eine empörende und tödliche Politik zu verteidigen -- Israels Blockade des Gaza-Streifens, wo zwei Drittel der Familien nicht wissen, wie sie ihre nächste Mahlzeit finden.

Die UNO, EU und nahezu alle Regierungen und multilateralen Organisationen haben Israel aufgerufen die Blockade zu beenden und ein UNO-Gremium fordert eine umfassende Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi einzuleiten. Doch ohne den massiven Druck von ihren Bürgern, werden unsere Entscheidungsträger ihre Reaktion auf bloße Worte begrenzen -- wie schon so viele Male zuvor.

Lasst uns nun einen unüberhöhrbaren Protestruf aussenden - Schliessen Sie sich dem Ruf nach einer unabhängigen Untersuchung der Kommandoaktion und einem sofortigen Ende der Blockade des Gaza-Streifens an. Unterzeichnen Sie die Petition unter folgendem Link und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_8/?vl

Diese Petition erreichte 200 000 Unterschriften in nur 24 Stunden und wurde ein erstes Mal an die UNO und andere Entscheidungsträger übergeben. Lasst uns nun 500 000 Unterschriften erreichen, die Petition öffentlich übergeben und den Entscheidungsträgern zeigen, dass bloße Worte und Pressemitteilungen nicht genügen - dass Bürger konkrete Aktionen fordern und den Politikern auf die Finger schauen. Das Momentum ist auf unserer Seite.

Während die EU beschliesst, ob sie ihre besonderen Handelsbeziehungen mit Israel erweitert, Obama und der US-Kongress über die Ausgaben für die israelische Militärhilfe im kommenden Jahr beraten und Nachbarstaaten wie die Türkei und Ägypten über ihre nächsten diplomatischen Schritte entscheiden - Lasst uns die Stimme der Weltöffentlichkeit unüberhörbar machen: Es ist Zeit die Wahrheit über den Angriff zu erfahren, Rechenschaft zu verlangen und es ist höchste Zeit, dass Israel das Völkerrecht respektiert und die Blockade des Gaza-Streifens beendet. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese Nachricht weiter:

http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_8/?vl

Viele von uns teilen den selben Traum: Zwei Staaten, Israel und Palästina, die Seite an Seite friedlich zusammenleben. Doch die Blockade und die andauernde Gewalt verhindern diese Vision. In der angesehenen Zeitung "Haaretz" schreibt ein Kolumnist an seine Mitbürger: "Wir verteidigen nicht länger Israel. Wir verteidigen die Blockade. Die Blockade selber wird zu Israels Vietnam."

Tausende von Friedensaktivisten verurteilten den Angriff und die Blockade in Israels Straßen, von Haifa und Tel Aviv bis nach Jerusalem -- und schliessen sich Protesten auf der ganzen Welt an. Unabhängig davon, welche Seite den ersten Schlag versetzte oder das Feuer eröffnete (Das israelische Militär behauptet, es habe nicht mit der Gewalt begonnen), Israels Regierung sendete bewaffneten Spezialeinheiten in Hubschraubern, um einen Hilfskonvoi in internationalen Gewässern anzugreifen. Die Aktivisten auf den Schiffen wollten Medikamente und Hilfsgüter nach Gaza bringen, einige haben dies mit ihrem Leben bezahlt.

Wir können diese Tragödie nicht rückgängig machen. Doch wir können diesen düsteren Moment in einen Wendepunkt verwandeln und mit vereinter Stimme für Gerechtigkeit und Frieden einstehen.

Hoffnungsvoll,

Ricken, Alice, Raluca, Paul und das ganze Avaaz Team

QUELLEN:

Live-Reportage von Al Jazeera (auf Englisch):
http://blogs.aljazeera.net/middle-east/2010/05/31/live-coverage-israels-flotilla-raid

Empörung über Israels tödlichen See-Angriff:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697703,00.html
und
http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E77C1BB90592A4941828AECF1874AB00A~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
"Der zweite Gaza-Krieg: Israel verlor auf See" - Bradley Burston, Ha'aretz (auf Englisch - Originalzitat)
http://www.haaretz.com/blogs/a-special-place-in-hell/a-special-place-in-hell-the-second-gaza-war-israel-lost-at-sea-1.293246

Analyse zur Gewaltanwendung aus Sicht der Israelischen Armee (IDF), Debka-Reporter mit Verbindungen zum israelischen Geheimdienst:
http://debka.com/article/8824/

Humanitäre Lage in Gaza katastrophal :
http://boell.de/weltweit/nahost/naher-mittlerer-osten-5810.html
70 Prozent der Familien leben von weniger als einem US-Dollar am Tag:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/hilfseinsaetze/artikel/details/anhaltende-not-in-gaza/

Analyse über die politischen Konsequenzen des Angriffs:
http://www.sueddeutsche.de/h5n38f/3374025/Gestoerte-Beziehung.html

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Dienstag, 1. Juni 2010

Angriff auf Gaza-Hilfskonvoi

Liebe Freundinnen und Freunde,
Israels Angriff auf die Hilfsflotte für den Gazastreifen ruft weltweites Entsetzen hervor. Es ist Zeit eine umfassende Untersuchung zu beginnen und die Blockade des Gaza-Streifens zu beenden.

Unterzeichnen Sie hier!


Israels tödlicher Angriff auf den Hilfskonvoi für den Gaza-Streifen schockiert die Welt.

Es ist ein empörender Einsatz von tödlicher Gewalt, um damit eine empörende und tödliche Politik zu verteidigen -- Israels Blockade des Gaza-Streifens, wo zwei Drittel der Familien nicht wissen, wie sie ihre nächste Mahlzeit finden.

Die UNO, EU, USA und beinahe alle Regierungen und multilateralen Organisationen haben Israel aufgerufen die Blockade zu beenden und, jetzt sofort, eine umfassende Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi einzuleiten. Doch ohne den massiven Druck von ihren Bürgern, werden unsere Entscheidungsträger ihre Reaktion auf bloße Worte begrenzen -- wie schon so viele Male zuvor.

Lasst uns nun einen unüberhöhrbaren Protestruf aussenden - Schliessen Sie sich dem Ruf nach einer unabhängigen Untersuchung der Kommandoaktion und einem sofortigen Ende der Blockade des Gaza-Streifen an. Unterzeichnen Sie die Petition unter folgendem Link und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_3/?vl

Diese Petition wird an die UNO und an führende Politker übergeben, sobald sie 200 000 Unterschriften erreicht hat - und danach wieder bei jeder günstigen Gelegenheiten, während Politiker ihre Position festlegen. Eine massive Petition, in Momenten wie diesen, zeigt den Entscheidungsträgern, dass bloße Worte und Pressemitteilungen nicht genügen - dass Bürger konkrete Aktionen fordern und den Politikern auf die Finger schauen.

Während die EU beschliesst, ob sie ihre besonderen Handelsbeziehungen mit Israel erweitert, Obama und der US-Kongress über die Ausgaben für die israelische Militärhilfe im kommenden Jahr beraten und Nachbarstaaten wie die Türkei und Ägypten über ihre nächsten diplomatischen Schritte entscheiden - Lasst uns die Stimme der Weltöffentlichkeit unüberhörbar machen: Es ist Zeit die Wahrheit über den Angriff zu erfahren, Rechenschaft zu verlangen und es ist höchste Zeit, dass Israel das Völkerrecht respektiert und die Blockade des Gaza-Streifens beendet. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese Nachricht weiter:

http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_3/?vl

Viele von uns teilen den selben Traum: Zwei Staaten, Israel und Palästina, die Seite an Seite friedlich zusammenleben. Doch die Blockade und die andauernde Gewalt verhindern diese Vision. In der angesehenen Zeitung "Haaretz" schreibt ein Kolumnist an seine Mitbürger: "Wir verteidigen nicht länger Israel. Wir verteidigen die Blockade. Die Blockade selber wird zu Israels Vietnam."

Tausende von Friedensaktivisten verurteilen den Angriff und die Blockade in Israels Straßen, von Haifa und Tel Aviv bis nach Jerusalem -- und schliessen sich Protesten auf der ganzen Welt an. Unabhängig davon, welche Seite den ersten Schlag versetzte oder das Feuer eröffnete (Das israelische Militär behauptet, es habe nicht mit der Gewalt begonnen), Israels Regierung sendete bewaffneten Spezialeinheiten in Hubschraubern, um einen Hilfskonvoi in internationalen Gewässern anzugreifen. Die Aktivisten auf den Schiffen wollten Medikamente und Hilfsgüter nach Gaza bringen, einige haben dies mit ihrem Leben bezahlt.

Wir können diese Tragödie nicht rückgängig machen. Doch wir können diesen düsteren Moment in einen Wendepunkt verwandeln und mit vereinter Stimme für Gerechtigkeit und Frieden einstehen.

Hoffnungsvoll,

Ricken, Alice, Raluca, Paul und das ganze Avaaz Team

QUELLEN:

Live-Reportage von Al Jazeera (auf Englisch):
http://blogs.aljazeera.net/middle-east/2010/05/31/live-coverage-israels-flotilla-raid

Empörung über Israels tödlichen See-Angriff:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697703,00.html
und
http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E77C1BB90592A4941828AECF1874AB00A~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
"Der zweite Gaza-Krieg: Israel verlor auf See" - Bradley Burston, Ha'aretz (auf Englisch - Originalzitat)
http://www.haaretz.com/blogs/a-special-place-in-hell/a-special-place-in-hell-the-second-gaza-war-israel-lost-at-sea-1.293246

Analyse zur Gewaltanwendung aus Sicht der Israelischen Armee (IDF), Debka-Reporter mit Verbindungen zum israelischen Geheimdienst:
http://debka.com/article/8824/

Humanitäre Lage in Gaza katastrophal :
http://boell.de/weltweit/nahost/naher-mittlerer-osten-5810.html
70 Prozent der Familien leben von weniger als einem US-Dollar am Tag:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/hilfseinsaetze/artikel/details/anhaltende-not-in-gaza/

Analyse über die politischen Konsequenzen des Angriffs:
http://www.sueddeutsche.de/h5n38f/3374025/Gestoerte-Beziehung.html

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